offener Brief zur Windenergie

Die Interessensgemeinschaft Reinhardswald hat jüngst einen offenen Brief an die Gemeindevertretungen geschickt, einen leidenschaftlichen Appell an die Vernunft, nicht stur nach Vorgabe und parteipolitisch verordneter Maßgabe zu entscheiden, sondern auch an Sachen wie Heimat und Natur vor der Haustür zu denken. Diesen Brief könnt ihr hier im Format dreier Bilder lesen:

Ich stimme dieser Position zu und habe in diesem blog auch schon Einiges zur Faktenlage, speziell den Bau der Windkraftindustrie im Reinhardswald betreffen, geschrieben. Gern dürft ihr unter dem Label ‚Windräder‘ diese Beiträge lesen und euch am Ende selbst ein Bild von Der Sinn- oder Unsinnigkeit von Industrieanlagen im Wald machen.

Ein Kommentar

  1. Die Vernichtung eines solchen Waldgebietes, das sich in sehr langen und historischen Zeiten fast ungestört entwickeln konnte, um darin bei echten Naturschützern die mehr als umstrittenen und angezweifelten Großwindanlagen errichten zu können, zeigt klar, dass „Grüne“ Politik mit Umweltpolitik nur marginal zu tun hat. Profit, Profit, Profit, alles verkleistert mit dem grünen Ökolabel, dessen tatsächlicher Wert schon lange gegen Null geht.
    Gibt es eine aktuelle Online-Petition?

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